angekommen
Nach einigen Turbulenzen in der Hoehe, ist das Flugzeug dann doch sicher gelandet. Allerdings musste ich feststellen, dass leider nur eins meiner zwei Gepaeckstuecke mit angekommen ist. Wenigstens war es der Koffer mit den nicht so wichtigen Sachen.
Man vergisst leider immer wieder, dass der Jetlag einen ganz schoen fertig macht. So ist man dann am morgen schon mal um halb fuenf wach. Bis sechs habe ich dann noch gedoest und sms geschickt, aber dann musste ich wirklich aufstehen. Um 7 Uhr morgens sass ich dann mit Tee und Muffin im Park und habe Japaner beobachtet, die immer im Kreis gegangen sind. Weiss bis heute nicht warum. Der Muffin war echt ekelig, ich habe ihn nach der Haelfte weggeworfen, weil man nur auf Zucker rumgekaut hat. Um 8 war ich schon in einem anderen Park direkt am Charles river und habe dann die Stadt in Angriff genommen. Bin ca bis abends um 7 durch die Gegend gelaufen. Denn, das Zimmer laed nicht gerade zum verweilen ein. Jedes mal wenn man hinein geht kommt einem ein komischer Geruch entgegen, der auch nicht weg geht, wenn man das Fenster aufmacht. Leider kann man das Fenster ja auch nicht den ganzen Tag aufhaben, da man sich vor Dieben schuetzen muss. So langsam fangen auch schon meine Handtuecher an so zu riechen, was extrem ekelig ist. Eine nette Ueberraschung habe ich auch im Bad erlebt, es gibt uebrigens nur eins auf dem Flur, denn dort ist man nicht allein. Kleine lustige Tiere laufen in der Dusche und im Waschbecken herum. Man muss unglaublich auf seine Zahnbuerste aufpassen, weil die Tiere sie sonst in Beschlag nehmen. Think positiv: so ist man wenigstens nicht die ganze Zeit allein.
Das wirklich einzig Gute an dem Zimmer ist, dass es so zentral ist, dass man ueber all hinlaufen kann.
Zur Kanzlei kann ich noch nicht viel sagen. Im Augenblick lese ich ein Buch, was mein Anwalt hoechst persoenlich geschrieben hat und versuche es zu verstehen. Morgen gehe ich mit ihm zu einem Prozess.
Noch ein paar nette Anekdoten:
1. Immer einen Pulli dabei haben, egal wie warm oder kalt es draussen ist, in den Laeden wir die Teperatur auf konstanten 15 Grand gehalten. Wenn ich naechste Woche krank bin, wundert es mich nicht.
2. Da die Amis alle so fett sind ( auch in Boston, obwohl hier statistisch gesehen die duennsten Amerikaner wohnen), passt mir hier wieder S und die Schaufensterpuppen sind auch alle viel dicker als bei uns!!
soweit die Neuigkeiten.
Man vergisst leider immer wieder, dass der Jetlag einen ganz schoen fertig macht. So ist man dann am morgen schon mal um halb fuenf wach. Bis sechs habe ich dann noch gedoest und sms geschickt, aber dann musste ich wirklich aufstehen. Um 7 Uhr morgens sass ich dann mit Tee und Muffin im Park und habe Japaner beobachtet, die immer im Kreis gegangen sind. Weiss bis heute nicht warum. Der Muffin war echt ekelig, ich habe ihn nach der Haelfte weggeworfen, weil man nur auf Zucker rumgekaut hat. Um 8 war ich schon in einem anderen Park direkt am Charles river und habe dann die Stadt in Angriff genommen. Bin ca bis abends um 7 durch die Gegend gelaufen. Denn, das Zimmer laed nicht gerade zum verweilen ein. Jedes mal wenn man hinein geht kommt einem ein komischer Geruch entgegen, der auch nicht weg geht, wenn man das Fenster aufmacht. Leider kann man das Fenster ja auch nicht den ganzen Tag aufhaben, da man sich vor Dieben schuetzen muss. So langsam fangen auch schon meine Handtuecher an so zu riechen, was extrem ekelig ist. Eine nette Ueberraschung habe ich auch im Bad erlebt, es gibt uebrigens nur eins auf dem Flur, denn dort ist man nicht allein. Kleine lustige Tiere laufen in der Dusche und im Waschbecken herum. Man muss unglaublich auf seine Zahnbuerste aufpassen, weil die Tiere sie sonst in Beschlag nehmen. Think positiv: so ist man wenigstens nicht die ganze Zeit allein.
Das wirklich einzig Gute an dem Zimmer ist, dass es so zentral ist, dass man ueber all hinlaufen kann.
Zur Kanzlei kann ich noch nicht viel sagen. Im Augenblick lese ich ein Buch, was mein Anwalt hoechst persoenlich geschrieben hat und versuche es zu verstehen. Morgen gehe ich mit ihm zu einem Prozess.
Noch ein paar nette Anekdoten:
1. Immer einen Pulli dabei haben, egal wie warm oder kalt es draussen ist, in den Laeden wir die Teperatur auf konstanten 15 Grand gehalten. Wenn ich naechste Woche krank bin, wundert es mich nicht.
2. Da die Amis alle so fett sind ( auch in Boston, obwohl hier statistisch gesehen die duennsten Amerikaner wohnen), passt mir hier wieder S und die Schaufensterpuppen sind auch alle viel dicker als bei uns!!
soweit die Neuigkeiten.


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