Reisebericht
Die letzten Wochen war ich sehr beschaeftigt, deswegen gibt es jetzt ein kleinen update.
Holger ist am 23. August hergekommen und wir haben einen schoenen Urlaub gemacht. Zunaechst waren wir 2 Tage in Boston, weil er ja auch die Stadt anschauen musste, dann sind wir mit dem Mietwagen in den Norden gefahren. Die erste Nacht haben wir in Bethel geschlafen. Da mussten wir noch nicht mal was bezahlen, da der Bruder meiner Gastmutter aus Seattle dort ein Hotel betreibt. Wir haben sogar das beste Zimmer bekommen. Dananch sind wir in die White Mountains nach New Hampshire gefahren. Our car climbed up the Mount Washington! so einen Aufkleber haben wir bekommen als wir auf den hoechsten Berg (knapp 2000m) gefahren sind. Es gibt auch alte Eisenbahnen, mit denen man auf den Berg fahren konnte, die werden tatsaechlich noch mit Kohle angetrieben, aber aus umwelt- und geldtechnischen Gruenden haben wir uns dann doch entschieden selber hoch zu fahren. Dann haben wir uns entschlossen dort zu campen. Ich bin ja nicht so der Camping-Freund, aber man muss ja alles mal mitgemacht haben. Zumindest hatten wir einen Grill und haben uns das beste Steak der Welt gegrillt. Von dort aus sind wir am naechsten Tag nach Maine, in den Acadia National Park gefahren. Dort wurde stuendlich das Wetter schlechter. Auch hier wurde gezeltet. Diesmal gab's noch nicht mal Duschen und die Toiletten waren einen halben Kilometer entfernt, so dass ich nachts einfach hinter einen Busch gepinkelt habe. Sehr urspruenglich wurde dann auch die Nacht, denn es fing an zu regnen. Auf dem Zeltdach hoerte sich das an, als ob Hurricane Katrina ueber uns hinwegzieht. Nach 2 Naechten ohne Schlaf habe ich mich dann durchgesetzt und wir haben fortan in ueberdachten unterkuenften wie Motels und Inns uebernachtet. Leider war auf Acadia das Wetter so schlecht, dass wir die Schoenheit der Natur nur erahnen konnte. Auf unserem Weg die Kueste entlang wurde das Wetter dann besser und in Boothbayharbor haben wir unseren erstenLobster gegessen. Den letzten Tag unserer kleinen Reise verbrachten wir dann am Cape Cod, wo die Sonne schien und wir am Strand des Atlantik lagen. Zurueck in Boston gab es zum Abschluss noch mal Hummer zum Mittagessen, denn der kostete nur 10 $. Leider ging die Zeit viel zu schnell um, und nun sitze ich wieder im Buero. Nachdem Holger wieder nach Deutschland geflogen war, bin ich am naechsten morgen nach Nantucket gefahren. Mein Anwalt hat dort ein Haus und war mit seiner Familie dort. Er hatte mich eingeladen auch zu kommen. Es ist dort ein wenig wie auf Sylt. Die Preise sind identisch und auch der Strand ist aehnlich, Nantucket ist nur viel kleiner und es fliesst der Golfstrom direkt vorbei, sodass das Wasser viel waermer ist. Die letzten Tage habe ich mit Schwimmen im Atlantik verbracht. Es gibt schlimmeres ich gebe es zu.
Nun ist Wochenende und ein alter Freund aus Seattle hat sich angekuendigt. Ich bin sehr gespannt, weil ich ihn seit der Highschoolzeit nicht mehr gesehen habe und das ist 10 Jahre her.
Holger ist am 23. August hergekommen und wir haben einen schoenen Urlaub gemacht. Zunaechst waren wir 2 Tage in Boston, weil er ja auch die Stadt anschauen musste, dann sind wir mit dem Mietwagen in den Norden gefahren. Die erste Nacht haben wir in Bethel geschlafen. Da mussten wir noch nicht mal was bezahlen, da der Bruder meiner Gastmutter aus Seattle dort ein Hotel betreibt. Wir haben sogar das beste Zimmer bekommen. Dananch sind wir in die White Mountains nach New Hampshire gefahren. Our car climbed up the Mount Washington! so einen Aufkleber haben wir bekommen als wir auf den hoechsten Berg (knapp 2000m) gefahren sind. Es gibt auch alte Eisenbahnen, mit denen man auf den Berg fahren konnte, die werden tatsaechlich noch mit Kohle angetrieben, aber aus umwelt- und geldtechnischen Gruenden haben wir uns dann doch entschieden selber hoch zu fahren. Dann haben wir uns entschlossen dort zu campen. Ich bin ja nicht so der Camping-Freund, aber man muss ja alles mal mitgemacht haben. Zumindest hatten wir einen Grill und haben uns das beste Steak der Welt gegrillt. Von dort aus sind wir am naechsten Tag nach Maine, in den Acadia National Park gefahren. Dort wurde stuendlich das Wetter schlechter. Auch hier wurde gezeltet. Diesmal gab's noch nicht mal Duschen und die Toiletten waren einen halben Kilometer entfernt, so dass ich nachts einfach hinter einen Busch gepinkelt habe. Sehr urspruenglich wurde dann auch die Nacht, denn es fing an zu regnen. Auf dem Zeltdach hoerte sich das an, als ob Hurricane Katrina ueber uns hinwegzieht. Nach 2 Naechten ohne Schlaf habe ich mich dann durchgesetzt und wir haben fortan in ueberdachten unterkuenften wie Motels und Inns uebernachtet. Leider war auf Acadia das Wetter so schlecht, dass wir die Schoenheit der Natur nur erahnen konnte. Auf unserem Weg die Kueste entlang wurde das Wetter dann besser und in Boothbayharbor haben wir unseren erstenLobster gegessen. Den letzten Tag unserer kleinen Reise verbrachten wir dann am Cape Cod, wo die Sonne schien und wir am Strand des Atlantik lagen. Zurueck in Boston gab es zum Abschluss noch mal Hummer zum Mittagessen, denn der kostete nur 10 $. Leider ging die Zeit viel zu schnell um, und nun sitze ich wieder im Buero. Nachdem Holger wieder nach Deutschland geflogen war, bin ich am naechsten morgen nach Nantucket gefahren. Mein Anwalt hat dort ein Haus und war mit seiner Familie dort. Er hatte mich eingeladen auch zu kommen. Es ist dort ein wenig wie auf Sylt. Die Preise sind identisch und auch der Strand ist aehnlich, Nantucket ist nur viel kleiner und es fliesst der Golfstrom direkt vorbei, sodass das Wasser viel waermer ist. Die letzten Tage habe ich mit Schwimmen im Atlantik verbracht. Es gibt schlimmeres ich gebe es zu.
Nun ist Wochenende und ein alter Freund aus Seattle hat sich angekuendigt. Ich bin sehr gespannt, weil ich ihn seit der Highschoolzeit nicht mehr gesehen habe und das ist 10 Jahre her.


0 Comments:
Post a Comment
Subscribe to Post Comments [Atom]
<< Home